Heute schon gegossen?

„Wenn ich ausziehe, dann kommen niemals Pflanzen in meine Wohnung. Die machen nur Arbeit, Dreck und kuscheln kann man mit denen auch nicht.“ – Und somit war das Ende jeder Pflanze in unserem Haushalt prädestiniert. Der heimische Urwald meiner Mutter verwelkte während ihrer Abwesenheit in weniger als zwei Wochen durch meine Hand oder eher: nicht angelegte Hand. Auf die Frage kurz vor ihrer Rückkehr, ob ich denn auch immer die Pflanzen gegossen habe, antwortete ich: natürlich, Mama. Das hab ich doch auch… oder etwa nicht? So wie die Pflanzen aussahen, wohl eher nicht. Halb so wild, nach fünf Litern Wasser geht’s dem Grünzeug in nullkommanix wieder blendend. Wenn eines definitiv nicht an mir mangelt, dann der grüne Daumen. Read More

ruhrtriennale-dortmund-hafen-ruhrgebiet-ruhrpott-mode-blogger-blog-pottlike-fashion131.jpg

Cool bleiben, Leute

Es gibt keine Formel, um alle Situationen im Leben zu meistern. Aber es gibt eine Art, Probleme zumindest nicht Überhand nehmen zu lassen: cool bleiben! Klingt jetzt super banal, ist aber gar nicht so easy. Ehrlich nicht! Denn gerade ich bin ein Mensch, der sich bei Problemen, Streits oder anderen Auseinandersetzungen gerne mal total verrückt macht und am liebsten alles sofort (also wirklich SOFORT) lösen möchte. Dabei ist es viel besser, mal durchzuatmen, alles sacken zu lassen, mit den Lieben zu sprechen und dann zu überlegen, was das Beste ist. Überstürztes Handeln? Nie eine gute Idee. Egal, um welche Situation es geht. Read More

blogger dortmund nrw modeblogger Beware of the buttons eva baertz ruhrgebiet unna

Warum alles durch die Blume sagen?

Wir sind keine Fans davon, wenn man etwas durch die Blume sagt. Wir wollen klare Worte! Und unsere liebe Fotografin und Grafikerin Eva Baertz sieht das ganz genauso. Deshalb hat sie auch ihre Lieblingssprüche, -wörter und -motive zusammengetragen, die sie euch durch den Button sagt! „FANCY AS FUCK“, „BITCH DON’T KILL MY VIBE“, „MRS. ALWAYS HUNGRY“. Wir können euch versichern: Bei einigen werdet ihr euch ganz bestimmt wiederfinden! Read More

kabü-essen-büro-kaffee-cafe-rüttenscheid-blog-blogger-dortmund-ruhrgebiet-ruhrpott-pottlike-nrw.jpg

Can we stay here forever?

Es gibt nicht viele Orte, an denen wir uns den ganzen Tag aufhalten könnten. Schnell wird’s zu voll. Zu eng. Zu laut. Der Akku macht schlapp. Und die Auswahl an Getränken und Futter ist auch begrenzt. Normalerweise! Jetzt haben wir aber einen absoluten Lieblingsort entdeckt, der genau diese Problemchen löst. Mit einem riesigen und super hellen Raum; mit coolem Interior von Designern unter anderem aus’m Pott (das man sogar kaufen kann!); mit leckerem Kaffee, Tee, Prosecco und Co.; mit selbstgemachtem Kuchen und immer wechelnden Leckereien aus der Viertelliebe; mit Steckdosen an jedem Tisch; mit kostenlosem WLAN; mit einem super lässigen Publikum und mit richtig guter Stimmung. Klingt ganz schön schnieke, woll? Isset auch! Wo’s all das gibt? Im „Kabü“ in Essen Rüttenscheid. Kennt ihr nicht? Gibt’s auch noch nicht sooo lang. Deshalb: schön weiterlesen. Und mal hingehen. Read More

phoenix-see-hc3b6rde-dortmund-outfit-fashion-blog-nrw-modemagazin-magazin-blogger2.jpg

Weg mit den Vorurteilen!

Frauen gehören an den Herd. Männer weinen nicht. Nur zwei von wohl tausenden Vorurteilen, die in den Köpfen vieler Menschen geistern. Vieler Menschen, die oft nur Gut und Böse sehen. Schwarz und Weiß. Natürlich denken lange nicht mehr alle so. Es gibt schließlich zahlreiche Abstufungen von Schwarz und Weiß, zahlreiche Farben, die das Leben bunter machen. Aber sind solche Vorurteile erst mal im Kopf verankert, ist es schwierig, sie wieder loszuwerden. Und das betrifft natürlich auch die Modewelt. Read More

zweieins-dsw21-einundzwanzig-dortmund-blogger-blog-nrw-mareike-fangmann-andrea-weber21-71.jpg

#ZweiEins: Erkundet Dortmund mit uns

Die neue Traumrobe, ein ausgedehnter Urlaub am Strand oder einfach nur Schokolade: Es gibt so einige Dinge, die uns glücklich machen können. Aber eine Sache hat mich in meinem Leben besonders happy gemacht: die Tatsache, dass es mich nach Dortmund verschlagen hat! Ich habe mittlerweile auch schon so einige Regionen kennengelernt und nur an diese eine mein Herz verloren. Aber was erzähle ich, ihr wisst das ja mittlerweile zu gut! Was mich am meisten an meiner neuen Heimat begeistert: Ich entdecke immer wieder neue und coole Seiten an ihr. Diese Begeisterung musste ich einfach mit euch teilen. So sind ja auch der Blog und das Magazin entstanden. Und scheinbar gefällt euch mein Ansatz, denn ihr unterstützt das Projekt POTTlike ja wirklich tatkräftig. Danke dafür! Mittlerweile haben sich wirklich tolle Kooperationen ergeben, die die Idee von POTTlike immer weiter verbreiten. Auch die Dortmunder Stadtwerke DSW21 sind vor einiger Zeit auf unsere Ruhrpott- und Dortmund-Liebe aufmerksam geworden und haben sich mit uns gemeinsam ein Konzept ausgedacht, in dem wir genau diese transportieren können – im wahrsten Sine des Wortes! Unter #ZweiEins zeigen wir euch jetzt regelmäßig im Bewegtbild (und das ist echt noch ungewohnt für uns, hihi), was Dortmund an coolen Locations zu bieten hat. Das Ganze machen wir natürlich wie sonst auch mit Bus und Bahn. So kennt man uns ja auch, woll? Read More

olaplex-balayage-friseur-blogger-dortmund-nrw-h-werk-blond-magazin11.jpg

Zaubermittel für die Haarpracht

Blond, blauäugig, modebegeistert: Klingt nach Barbie und Püppchen, ist aber eine Mischung, die mich eine lange Zeit ausgemacht hat. Und ein Püppchen bin ich ja nun wirklich nicht! Tja, aber mit dem Barbie-Look ist jetzt auch erstmal Schluss. Denn nach jahrelangem Färben und Aufhellen muss ich sagen: Ich mag nicht mehr! So schön meine hellen Haare auch sind, das ständige Nachfärben am Ansatz ist einfach nur nervig. Obwohl ein bisschen Frische auf dem Kopf auch schön ist. Und das Färben hat ja auch Volumen gebracht! Hmm. Zwickmühle! Wie kann ich das denn hinbekommen? Blond, aber nicht zu krass. Und ohne Ansatz! Natürlich, aber nicht zu dunkel. Volumen, aber ohne Produktmassen ins Haar zu schmieren oder sie kaputt zu färben. Die Zauberworte: Balayage und Olaplex. Und wer davon immer noch nichts gehört hat: nicht schlimm. Ihr werdet spätestens jetzt ein wenig aufgeklärt, hehe! Read More

box-at-work-dortmund-blogger-blog-nrw-ruhrgebiet-pottlike-einlagern-winter-frc3bchling-mode1.jpg

Deckel drauf!

Du hast uns schniefende Nasen beschert, Gänsehaut und Kuscheldecke. Es geht nicht um euch, ihr Liebesfilme und Romantik-Abende. Wir reden mit dir, du hartnäckiger und gemeiner Winter! Deine Eigenschaften sind uns so gar nicht gut bekommen: Wind, Kälte, Eis, Schnee. Bäh! Wie froh wir sind, dass du dich nicht mehr blicken lässt. Und wie wir euch vermisst haben, Wärme, Sonne und Windstille! Und genauso luftige Sommerblusen und Espadrilles. Die durften nun ganz frisch aus den Geschäften bei uns einziehen. Aber ein Problem gibt es da immer noch: das Platzproblem! Zum Glück haben wir eine schnelle und praktische Lösung, ohne gleich unsere Mäntel und Boots verkaufen zu müssen. Mit „Boxie24“ gibt es in Dortmund ganz neu einen Einlagerungsservice, der unsere Winterkleidung so lange verstaut, bis wir sie wieder brauchen. Also hoffentlich ganz lange! Read More

An die Mixer, fertig, los!

Ob Brigitte oder Vogue: Smoothies sind immer ein Thema, das aufkommt – allerspätestens im Sommer. Es ist kein Geheimnnis, dass auch wir eine Leidenschaft für Smoothies haben, vor allem für die bei unserem Geheimtipp Snack Heaven. Nach unseren Erfahrungen ist es aber ohne den richtigen Mixer ein Ding der Unmöglichkeit einen leckeren Smoothie sowohl schnell als auch ohne Stückchen zu zaubern. Vor allem wenn Karotten oder Äpfel samt Kerne verarbeitet werden sollen, wird diese eigentlich simple Sache zur Mammutsaufgabe. Und sind wir mal ehrlich: Unter solchen Umständen hat doch niemand Bock, aber immer die selben Smoothies aus dem Großhandel machen auf Dauer auch keinen Spaß. Read More

blogger-blog-mode-probleme-deutsch-spottlight-chancen-check.jpg

I got 99 problems …

Ich wollte eigentlich nie ein Blogger sein. Nicht, weil ich etwas gegen diese Szene oder sonst irgendwelche Vorurteile hatte. Ich wollte aus Scham kein Blogger sein. Ich wollte mich nie in den Vordergrund stellen. Das ist einfach nicht meine Natur. Bilder von mir hochzuladen oder mich in Outfits zu präsentieren. Ich bin Schreiberin. Und möchte einfach nur meinen Namen unter Beiträgen lesen. Ohne unbedingt mein Gesicht zu zeigen. Zu Beginn meines Studiums habe ich schon mal einen Blog gestartet: mit Ausgeh-Tipps aus Dortmund, Musik-Empfehlungen und eigenen Gedanken zu meinem Werdegang als Journalistin. Zu Problemen und Chancen. Ganz sachlich, ganz anonym. Zwei Monate hat’s gedauert, dann lag der Blog brach. 2011 war das. Der Grund? Unpersönliche Beiträge; keine Struktur; keine richtige Eingrenzung; keine Bindung zum eigenen Blog; kein Selbstbewusstsein den Blog zu bewerben und völlig dahinter zu stehen. Und auch keine Social-Media-Kanäle. Vielleicht finden die Leute meine Beiträge total peinlich und ich blamiere mich. Ich als Blogger? Die Szene war 2011 doch noch gar nicht so bekannt. Wer weiß, was man dann von mir denkt. Narzistin, Angeberin, Möchtegern. Etwas später kam dann meine Erfahrung beim Mode-Ressort der Gala in Hamburg. Und wie gut, dass ich da keinen Blog mehr hatte. Denn die Bloggerszene hatte dort nicht unbedingt einen guten Ruf. Schließlich konnte jeder – ob er nun schreiben kann oder nicht, ob er nun etwas zu sagen hat oder nicht – einen Blog starten. Und Erfolg haben. Und bei Modenschauen in der ersten Reihe sitzen, um zu berichten. Ob er nun Journalist ist oder nicht. Klar, dass da einige Redakteure Dampf abgelassen haben, die sich einer langen Ausbildung unterzogen und sich auf dem Arbeitsmarkt etabliert haben. Hätte es nicht vielleicht einfach gereicht, einen Blog zu starten? Read More