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Street One meets Street Style

Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das … neue Outfit! Ja gut, reimt sich nicht, aber ihr erahnt, worum es geht: um mein neues gepunktetes Shirt von Street One. Eigentlich stehe ich ja nicht so auf verspielte Looks, aber an dem hübschen Teil kam ich einfach nicht vorbei. Und mit einem schwarz-weißen Oberteil kann man ja auch nicht allzu viel falsch machen – oder? Man kann es aber super bieder und langweilig stylen! Und genau diese Gefahr habe ich versucht zu umgehen. Also erstmal einen Blick in den Kleiderschrank werfen: ein schwarzer A-Linien-Rock hängt da. Hmm. Sieht wohl eher nach Pin-Up aus. Anzughose? Zu chic! Röhrenjeans? Auch nicht so spannend. Daher habe ich zu Teilen gegriffen, die ein bisschen „Street“ in den Look bringen. Eher mein Ding. Street One meets Street Style! Read More

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Girls, Goodies und großes Glück!

Wir sind glücklich: glücklich, dass wir unseren Traum leben dürfen. Glücklich, dass unser Plan so gut aufgegangen ist. Glücklich, dass ihr alle uns dabei so toll unterstützt. Und glücklich, dass wir auf ein tolles erstes Release-Event zurückblicken können. Wow! Wie viele von euch da waren, um mit uns auf’s erste Magazin anzustoßen (und zu futtern, hehe). Wir waren echt überwältigt! Von Freunden über Kollegen bis hin zu Kunden und neuen Bekanntschaften war alles dabei. Ihr seid echt super! Und das Beste: Ihr hattet durchweg positives Feedback für uns übrig. Damit hätten wir echt nicht gerechnet! DANKE! Ein paar Eindrücke könnt ihr unter anderem hier nachlesen: von Reviermädchen, von Hutliebe, von London, Paris, Milan oder von der Probenqueen. Read More

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#ImPerfect – und ich steh dazu!

Ich bin perfekt. Und das soll gar nicht eingebildet klingen. Sondern vielmehr einsichtig. Ich bin perfekt: Ich hole das Beste aus mir heraus. Ich habe wirklich lange gebraucht, bis ich das zu mir selbst sagen konnte. Denn ich hatte immer etwas an mir auszusetzen. Ihr kennt das! Meine Nase ist zu groß, meine Brust zu klein, meine Hüften zu breit. Dann folgte meine Abnehm-Phase, von der ich ja schon mal berichtet habe. Fast 18 Kilo hatte ich innerhalb von drei Monaten verloren. Und wohlgefühlt habe ich mich immer noch nicht. Nachdem ich dann dem Kilo-Wahn entkommen war, habe ich endlich gemerkt: Ich bin kein Model und optisch sicherlich nicht die schönste Frau auf der Straße. Aber ich habe an mir nichts mehr auszusetzen. Und genau dann strahlt man doch erst so richtig! Ich versuche nicht mehr krampfhaft, mich zu ändern. Sondern ich betone meine Vorteile und lasse meine Nachteile so stehen. Und ich fühle mich wohl. Punkt. Read More

Aus Alt mach‘ Neu

„Wenn die Farbe anders wär, dann wär‘ das irgendwie doch ganz schön …“ – Wer kennt solche Gedanken nicht? Man will, dass etwas anders aussieht und sucht lieber online, anstatt es (meist in wenigen Schritten) selbst zu machen. Wenn man es dann gefunden hat, fällt man vom Hocker beim Preis. Da ich auch so ein Faulpelz bin, ertappe ich mich oft dabei mehr Geld auszugeben als nötig. Die Bequemlichkeit siegt – aber heute nicht: Es ist so viel schöner alte Erinnerungsstücke aufzuwerten und ihnen ’nen neuen Flair zu verpassen. Der Fantasie ist dabei keine Grenze gesetzt. Kleines Beispiel: Die Vase, die ihr von eurer Großmutter bekommen habt, ist leider grün, aber ihr wollt eine silberne? Kein Problem, einfach mit Silberspray bespühen.Bei mir war’s keine Vase, sondern ein alter Spiegel mit Rahmen von meinen Eltern. Wie ich den aufgepimpt habe, seht ihr jetzt: Read More

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Sportlich bleiben, Leute!

Überall lese ich: „page 8 of 366“, „page 9 of 366“, „page 10 of 366“. Verstanden. Ihr füllt eure Seiten des neuen Jahres. Tag für Tag. Ist ja auch klar! Aber haltet ihr das auch fest? Also nicht nur metaphorisch gesprochen. Sondern richtig alte Schule: mit Stift und Papier? So richtig wie ein Tagebuch? Genau daran denke ich zurzeit. Wieder jeden Tag Stift und Papier in die Hand zu nehmen und meine Erfahrungen festzuhalten. Ich mag das nämlich. Und habe genau deswegen das Schreiben so lieben gelernt. Die Texte standen da. Auf einem weißen Papier. Schief und krumm. Ohne T9 und Autokorrektur. Mit Fehlern. Und mit Herz. Wenn ich mal sauer war, hat man das auch gesehen: Das Papier war an Stellen durchgedrückt. Ich hab unleserlich geschrieben? Dann war ich in Eile. Jedes Wort hatte Persönlichkeit. Und jeder Satz eine Bedeutung. Ich habe das Schreiben so lieben gelernt, weil ich immer schüchtern war. Oder unsicher. Das Blut lief in meinen Kopf, wenn sich die Blicke meiner Mitschüler auf mich richteten. Ich hatte viel im Kopf, konnte es aber vor allem durch’s Schreiben rauslassen. Durch Klausuren und Hausarbeiten. Das ist auch heute noch so. Ich drücke mich sehr gerne durch das Schreiben aus. Und möchte den Blog wieder mehr für meine Gedanken, Wünsche, Ängste und Gefühle nutzen. Und sie aufschreiben. Und nicht per Snapchat schnell mal teilen, damit sie dann wieder gelöscht werden.

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Ordnung ist das halbe Leben*

Eigentlich steh‘ ich ja so gar nicht auf solche Sprüche. Echt nicht! Aber der hier hat dann doch was Wahres in sich. Terminliche Ordnung ist nämlich super wichtig. Denn hätte ich in letzter Zeit meinen Kalender nicht nonstop in meiner Tasche, würde ich wahrscheinlich kopflos durch die Gegend rennen und nicht mehr klarkommen. Termine auf’m Smartphone zu speichern, is‘ ja mal so gar nicht mein Ding. Ihr wisst ja, wie oldschool ich bin. Und das, obwohl ich meinen alten Handy-Knochen (schweren Herzens!) nun gegen ein top-in-Schuss-Modell eingetauscht habe. Aber ich blätter einfach gerne in meinem Organizer, streiche etwas durch, verschiebe Termine mit gestrichelten Pfeilchen oder umkreise sie wie wild mit einem roten Filzer. Der richtig schön auf die nächste Seite abfärbt. Da fühle ich mich wie in den Kunst LK zurückversetzt … Aber ich will ja nicht abschweifen: Organizer sind echt was Tolles! Vor allem die von Filofax. Read More

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Du kannst mich mal: abschalten

Kein Schnee, keine Kälte und irgendwie noch keine Festtagsstimmung. Nützt aber nix. Denn in zwei Tagen beginnen die Weihnachtsfeiertage, was für viele heißt: Köfferchen packen und ab zu Mutti (für Mareike geht’s in ein Hotel nach Bad Laer, für mich nur um’s Eck nach Waltrop). Für andere jedoch beginnt der Kochmarathon und den Chaoten unter uns (mir übrigens auch gerade, Mist!) fällt erst jetzt auf, dass sie noch gar keine Weihnachtsgeschenke besorgt haben. Alles kein Problem, bis Heiligabend schaffen ‚wa das noch! Aber wenn Heiligabend dann da ist, isset irgendwie gar nicht mehr so besinnlich wie damals ohne Smartphones, Whatsapp, Anrufen und vielem mehr. Read More

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Advent, Advent, die Birne brennt

.. Also nicht die in der Lampe. Die, die auf den Schultern sitzt. Und eigentlich brennt sie auch nicht. Sie raucht vielmehr. Was ich damit sagen will: Bis Weihnachten ist’s jetzt nicht mehr sooo lang hin und abgesehen von mir (ich hab‘ mich ja als Weihnachtsgeschenke-Streber geoutet) zerbrechen sich so einige noch den Kopf über das passende Geschenk. Für die beste Freundin, den Partner, den Kumpel, Geschwister. Denn es soll ja etwas Persönliches sein, vom dem man lange etwas hat. Das cool aussieht. Und mit einer eigenen Note versehen ist. Super schwierig? Nicht unbedingt! Read More

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Der Glaube an …

Ein Beitrag, der schon vor langer Zeit hätte veröffentlicht werden sollen, aber nie fertig wurde. Denn er ist sehr persönlich und nachdenklich. Nun ist es aber so weit. Read More

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Schönheit ohne viel Schnickschnack

„Wer schön sein will, muss nur sich selbst gefallen.“ Der Slogan der neuen Lidl-Kampagne für die Kosmetik-Marke Cien gefällt uns. Denn so kitschig und schmierig es klingt: Schönheit beginnt immer bei einem selbst. Oder besser in einem selbst. Denn wer sich selbst nicht so annimmt, wie er ist, kann auch nach außen gar nicht befreit und schön wirken. Und wichtiger als sich für andere schön zu machen ist es, sich für das ganz eigene Wohlbefinden zurechtzumachen. Isso. Aber Schluss mit den tiefgründigen Ansätzen. Denn es soll ja heute um Beauty gehen. Also die zum Kaufen. Und zwar am besten günstig, aber trotzdem gut. So, wie wir’s am liebsten mögen! Und da sind wir wieder bei Lidl: Denn dort greifen wir tatsächlich auch mal zu Cien, der Eigenmarke von Lidl. Da stimmt nämlich nicht nur das Innere, sondern auch das Äußere spricht uns an. Ohne Schnickschnack, ohne übertriebenes „Kauf-mich-Gedöns“. Manchmal ist das schön, für den Alltag muss es aber doch vor allem seinen Zweck erfüllen. Read More