Schuhe machen Leute

Kleider machen Leute, klar. Sie zeigen, ob der Träger eher zurückhaltend ist, gerne die Blicke auf sich zieht, ob er es sportlich mag oder lieber elegant. Dabei hat jeder die eigene Wahl, was er über seinen Körper streift. Egal, ob er nun klein, groß, schlank oder korpulenter ist. Die Auswahl ist da! Aber wie sieht es aus, wenn die Füße nicht den gängigen Schuhgrößen entsprechen? Gibt es dann noch eine Auswahl und vor allem: Ist diese Auswahl auch modisch? Die traurige Antwort: leider nicht. Ab Größe 41 aufwärts wird es für Frau schon schwierig, weibliche Treter zu finden. Genau mit diesem Problem hatte auch Sarah Brabender jahrelang zu kämpfen. Sie trägt Schuhgröße 43/44. „Beim Abiball oder anderen Veranstaltungen war es echt schwierig, passende Heels zum Kleid zu finden. Oft lief es dann darauf hianus, dass ich flache Männerschuhe oder nicht gerade schöne Pumps tragen musste. Und richtig gepasst haben die eben auch nicht!“ Was also tun? Die Antwort: einen eigenen Laden für Schuhgröße abseits der Norm eröffnen! Read More

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Kunst, Kohle und ganz viel Kreativität

Wer noch immer denkt, dass das Ruhrgebiet nichts Schönes zu bieten hat, der hat unseren Blog wahrscheinlich nicht aufmerksam genug gelesen. Na gut, wir wollen mal nicht so sein und geben euch eine neue Chance die (künstlerische) Schönheit und vor allem Vielfältigkeit des Potts zu entdecken: in der Ausstellung „Green City: Geformte Landschaft – vernetzte Natur“ in der Ludwiggalerie Oberhausen nämlich. Dort seht ihr Straßenschilder-Graffiti, Gestaltungsmöglichkeiten der A40, Fotografien verlassener Orte (eine unheimlich coole Rennstrecke in Gelsenkirchen zum Beispiel!), Künstler, die die Ruhrgebietsgestaltung schon Jahrzehnte im Voraus vorausgesehen und umzusetzen versucht haben, Autobahnkreuze auf Kohleplatten, und so einige andere kreative Blickwinkel auf unseren geliebten Pott! Read More

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High ganz ohne Heel

… Aber nicht so wie ihr denkt! Mit illegalen Substanzen wollen wir nichts zu tun haben. Die Rede ist von der Schuhsohle. Denn wir waren gestern auf der GDS in Düsseldorf und haben uns mal nach den neusten Modellen und Favorites umgesehen. Was uns aufgefallen ist: Der Trend geht immer weiter Richtung Plateau – und zwar unter Sneakern. Da gibt es dann auch mal zehn Zentimeter an Körpergrößen-Push. Und das ganz ohne lästige Fußschmerzen und unpraktischen Absatz, jau! Budapester und Brogues gibt es mittlerweile natürlich auch in jeder erdenklichen Variante. Die Klassiker gehen auch bei uns immer! Außerdem ist auch der Glitzer- und Metallic-Trend noch lange nicht vorbei. Er scheint sogar gerade erst in Fahrt gekommen zu sein. Weil wir auch Riesenfans der schimmernden Materialien sind, haben wir später auf dem FashionBloggerCafé einen eigenen „Happy-Metal-Sneaker“ entworfen. Mit Schuhcreme wohlgemerkt! Auch Andrea und Marlon haben sich noch kreativ ausgetobt und einen sPOTTig-Sneaker sowie einen schwarz-goldenen High Heel entworfen.  Read More

Der Pott kann auch glamourös

Ein schwarzer Kronleuchter hängt von der Decke herab, das Licht ist gedämmt, auf den Regalen stehen Schwarz-Weiß-Bilder von Mode-Ikonen in künstlerischer Aufmachung. Alles ist clean und schick, aber trotzdem mit einem gewissen Coolness-Faktor versehen. Und genau von dieser spannenden Mischung wurden wir angezogen. Andrea und ich schlenderten nämlich in der Dortmunder City, als wir gar nicht anders konnten, als die stylishe Boutique im Rosental 11 zu betreten. Und dann auch erst mal lange darin zu verweilen. Lillas heißt der Laden, der uns so angezogen hat. Das Beste: Es gibt noch einen zweiten in Dortmund-Kirchhörde! Read More

Grüne Mode heißt nicht „Öko sein“

„Es stehen manchmal Leute vor dem Schaufenster und die sagen dann so Dinge wie: ‚Aha, vegetarische Schuhe. Sind die aus Blättern gemacht, oder wie?‘ Grüne Mode wird eben immer noch falsch verstanden.“ Sandra Heidel ist die Inhaberin von Pure, einer Boutique, die Wert auf nachhaltige Mode legt. Das heißt: Die, die die Mode herstellen, werden vernünftig entlohnt. Außerdem werden Kleidung, Schuhe und Accessoires umweltschonend produziert und enthalten keine tierischen Stoffe. „Das heißt natürlich nicht, dass man selbst Vegetarier oder Veganer sein muss, um hier zu kaufen“, sagt die Dortmunderin. Doch viele verstünden das nicht. Die auffälligen Schilder habe sie deshalb schon aus dem Schaufenster in der Viktoriastraße 18 entfernt. Der Laden sei vor allem für die, die Wert auf nachhaltige Mode legen, die aber gleichzeitig auch wirklich stylish ist. Read More

Geschmack durch und durch

Wir lieben es, wenn der Name eines Cafés auch wirklich Programm ist. Bei Flayva in Dortmund ist das definitiv so. Und der Geschmack steckt nicht nur in den (wirklich seeehr aromatischen) Chai Tees oder Kaffee-Spezialitäten. Geschmack hat die Inhaberin auch, wenn es um die Einrichtung geht: Alles ist clean und auf das Wichtigste reduziert. Eine Magazin-Wand sorgt dafür, dass man nicht mal nur eben zehn Minuten das Heißgetränk schlürft. Man macht es sich einfach gerne an den schnuckelig gedeckten Tischen oder in der orientalisch angehauchten Sitzecke gemütlich. Und wisst ihr, was uns noch super in den Kram passt? Steckdosen direkt neben den Sitzplätzen. Oh yeah! Read More

Wo ist die Männerfraktion?

Sie wird kritisiert, sie wird aber genauso geliebt. Und jedes Mal pilgern Blogger, Journalisten, Modemacher, Einkäufer und alle Interessierten in Scharen dorthin. Zur Modewoche in Berlin. Wir finden es toll, dass es zwei Mal im Jahr eine Zeit gibt, in der sich alles um neue Kollektionen und Styles, um talentierte Designer und die schönste Sache der Welt dreht! Kritik hin oder her (die gibt’s doch sowieso immer, woll?). Deshalb freuen auch wir uns, dass wir zum zweiten Mal eingeladen wurden und Eindrücke sammeln konnten – wenn auch nur für einen Tag. Das Beste am Trip: Wir haben unsere neue männliche Unterstützung an Board gehabt! Marlon wird ab jetzt ein wenig die männliche Fraktion bedienen. Denn das Segment hat immer mehr zu bieten und findet immer mehr Anklang. Ein Zeichen: Spezielle Männermode-Magazine steigern ihre Auflage und erscheinen immer öfter. Der Markt ist also eindeutig da! Read More

Colour your life – and face!

Lancôme Make-Up Artist of the Year. Beschäftigt bei Dior und Co. Und nun erfolgreich selbstständig mit einem Laden, der an Eleganz kaum zu übertreffen ist. Wer jetzt an eine stolze Karrierefrau denkt, liegt aber sowas von falsch. Denn diesen Weg hat Pottling Marcel Hofstätter eingeschlagen. Mit seiner Beauty-Marke Rouge Cosmetics hat er Mac-Qualität in den Pott geholt. Denn seine Lidschatten, Lippenstifte, Foundations und andere Produkte werden direkt in der Halle nebenan produziert. Warum man dann die Ruhrgebietsvariante wählen sollte? Hah, da gibt es so einige Gründe: Zum einen sind die Make-Up-Helferlein parfum-, paraben- und komedogenfrei sowie hypoallergen. Super verträglich also! Außerdem wird ohne Tierversuche gearbeitet, Ehrensache im Pott! Uuund: Rouge Cosmetics besticht durch sanfte Texturen mit hohem Tragekomfort (haben wir ja für euch schon mal getestet). Wat soll’n wir sagen? Man merkt einfach, dass in der Marke Arbeit mit ganz viel Herz und Kreativität steckt. Read More

Burger gehen immer!

… Vor allem, wenn sie nicht gerade in einer Fastfood-Kette schnell mal eben in den Mund gestopft werden. Um satt zu werden. Nicht um zu genießen. Das ist bei Pottburger nämlich ganz anders! Da werden Burger als Basis für einen kreativen Gaumenschmaus genutzt: mit Ananas und Erdnusscreme belegt, mit Chili Concarne und Jalapenos oder mit anderen exotischen Kombinationen. Dazu könnt ihr wählen: Vollkorn-, Sesam- oder andere Burger, Rinds-, Hähnchen, Halloumi- oder vegane Buletten. Und wir können euch sagen: Sie schmecken! Und wie. Zumindest uns. Denn sie sind mal was ganz Anderes. Ohne viel Firlefanz, einfach nur auf den Geschmack konzentriert. Eigentlich ein einfaches Konzept. Aber wisst, warum’s so gut funktioniert? Weil’s typisch Ruhrpott is‘! Read More

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Achtung, kreativer Overload!

Verschiedene Kreative mit einem richtigen Händchen für coole Stücke. Und das alles an einem Ort – das hat man wirklich nicht so oft! Es sei denn, man besucht den Yard Designmarkt: Dann steht ausgefallenes Design in Massen an der Tagesordnung.  Denn dort treffen sich Modedesigner, Schmuckhersteller, Künstler und andere kreative Leute. Sie zeigen den Besuchern bei entspannter Atmosphäre ihre Lieblingsstücke. Und wir können die dann auch bei Gefallen gleich erwerben, klaro! Und heute wird auch nicht viel geschrieben, heute gibt’s eine Bilderflut vom Designmarkt im Schöner Alfred in Essen. Denn wenn’s um Ästhetik geht, wollt ihr doch eigentlich nur gucken, woll? Nur so viel sei gesagt: Die drei Pottlinge (JotJot, Ruhrpottperle und miyas), die ihr auf ein paar der Bilder mit ihren Stücken erkennen werdet, stellen wir natürlich noch mal einzeln und im Detail vor. So, jetzt ist aber erst mal Gucken angesagt! Read More