Holzuhr von Holzhütte

Es muss nicht immer glänzen: Uhren aus Holz als Hingucker-Accessoire

Ihr wisst ja, dass ich mich am liebsten mit Schmuck und Accessoires behänge, die in Goldtönen daherkommen. Ich liebe den eleganten Look von goldenen Uhren, Ohrringen, Ringen und Co., den ich meist auch als leichten Stilbruch zum Casual-Outfit nutze. Aber manchmal darf es auch etwas anderes sein – wichtig ist nur, dass das Schmuckstück ins Auge sticht und etwas an sich hat, das mir gefällt. Aktuell erfüllt das zum Beispiel meine neue Holzuhr.

Denn: Die Uhr von Holzhütte hat Elemente aus der Natur, etwas Grobes, Unberührtes, das ich mag. Es entsteht durch das helle Zebranoholz, das sich sowohl am Armband als auch am Gehäuse befindet. Dazu kommen aber auch moderne Elemente: vor allem das schwarze Zifferblatt mit Kalender und weißen Zeigern. Ein Mix, der durch seinen dekorativen Kontrast Blicke auf sich zieht. Sie ist also ansehnlich, erfüllt als Kontrastmittel ihren Zweck, aber ist durch ihre Funktion (Zeitanzeiger und Kalender) auch super praktisch. Genauso mag ich es ja!

Die hochwertige Holzuhr „San Diego“ in der Detailansicht

Die Holzuhr als Stilbruch-Element

Sonst habe ich meist Accessoires als elegantes Stilbruch-Element genutzt. Es geht aber natürlich auch andersherum: Ich wollte etwas haben, das ich als Kontrast zum schickeren Look nutzen kann. Und dafür eignet sich die grobe, aber dennoch auch schicke Holzuhr natürlich ideal. Sie passt zum Beispiel hervorragend zum eleganten Blazer, von dem sie sich optisch schön abhebt, so dass beide Elemente ihre Aufmerksamkeit bekommen.

Natürlich kann man die Uhr aber auch in einem Casual-Outfit super unterbringen: Zu einer Jeans-Shirt-Kombi sieht die Holzuhr beispielsweise genauso gut aus wie zu einem schicken Look. Dann harmoniert sie natürlich etwas mehr und bekommt vielleicht etwas weniger Aufmerksamkeit. Und noch ein Pluspunkt der Uhr: Sie kann von Frauen und Männern gleichermaßen getragen werden. Schließlich haben weder Mode noch Accessoires ein Geschlecht – oder?

Dazu kommt aber auch noch ein cooles Packaging: Die Holzuhren kommen selbstverständlich passend in einer lässigen Holzschatulle. Ein derber Look, der sich als Dekoration auch gut im Schlafzimmer neben dem restlichen Schmuck macht. Insgesamt sind Design, Funktionalität, Verpackung und Zubehör toll durchdesignt und durchdacht. Da lohnt sich so eine Anschaffung doch wirklich.

Beim Kauf gibt es Uhr, Holzschatulle, Werkzeug zum Verstellen und Anleitung

Warum sich ein Kauf bei Holzhütte lohnt

Vor allem, wenn man sich dann noch das Unternehmen dahinter anschaut: Holzhütte ist ein deutsches Unternehmen, das Holzuhren in hochwertiger Handarbeit herstellt. Die Uhren sollen die Naturverbundenheit widerspiegeln. „Wir stammen aus der Natur, wir leben in der Natur und wir sind Teil der Natur“, heißt es etwa auf der Homepage. Handwerkskunst, Verantwortung, Stil und Funktionalität sind, wie ich oben bereits erwähnt habe, die wichtigen Werte hinter den Produkten des Unternehmens.

Aber noch mehr: Die Holzuhren sind aus organischen Stoffen pflanzlichen Ursprungs. „In Zeiten drohender Ressourcenknappheit und wachsender Klima- bzw. Umweltprobleme wollen wir diese Botschaft zusammen mit dir verbreiten – mit dem Mut, bisherige Vorgehensweisen zu hinterfragen, unkonventionell zu denken, zu experimentieren, und so nachhaltige Lösungen zu finden“, erklären die Verantwortlichen auf ihrer Website. Nachhaltigkeit ist also auch noch ein Grundbaustein, der dem Unternehmen wichtig ist. Und mit all dem im Hinterkopf trägt man die Hingucker-Uhren doch umso lieber!

Denn mittlerweile finde ich, dass nicht nur das Produkt stimmen muss, sondern auch der gesamte Prozess und die Absichten, die im Hintergrund ablaufen. Daher informiere ich mich auch immer, bevor ich einen Kauf tätige. Nur so kann ich das Produkt auch wirklich mit gutem Gewissen tragen – oder sogar weiterempfehlen.

Wie findet ihr Holzuhren? Cool oder doch zu schwierig zu kombinieren? Oder habt ihr sogar selbst eine? Und denkt ihr beim Kauf von Produkten auch an das, was alles dahintersteckt? Also Produktion, Vision der Gründer, Message und Co.? Oder geht es am Ende doch nur um das Produkt selbst? Erzählt doch gern mal!

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