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Mehr denn je helfen – und dabei Neues ausprobieren

Die Corona-Krise betrifft uns alle. Unser aller Alltag ist völlig verändert. Mehr denn je müssen wir uns zurücknehmen, verzichten, aufeinander Acht geben. Und gerade jetzt ist es auch an der Zeit zu helfen! Kleine Unternehmen, Labels, Start-ups, Restaurants und Co. bangen um ihre Existenz. Wenn wir nicht unsere Unterstützung zeigen, wird auch nach der Krise alles anders: Dann könnte es nämlich deutlich weniger Vielfalt und Kreativität geben, wenn Läden und Marken ausgestorben sind.

Und jetzt mal ehrlich: Das will doch wirklich niemand! Also lasst uns dabei helfen, dass die, die uns mit kreativen Ideen und Mut bereichern, die Krise überstehen und helft, wenn ihr könnt. Wie genau, lest ihr unten. Und es ist nicht nur ein Geben: Ihr bekommt ja auch ein Produkt, eine Dienstleistung oder was auch immer zurück (meist vergünstigt) und noch mehr: Ihr macht andere glücklich. Und: Ihr könnt etwas Neues ausprobieren, neue Labels entdecken, neues Essen testen, was auch immer. Davon haben wir also alle etwas.

Tolle Labels, die wir unterstützen sollten

Ich persönlich habe natürlich Labels, die mir besonders am Herzen liegen: weil sie unheimlich kreativ, innovativ oder sympathisch sind. Hier eine kleine Auswahl an Labels und Marken, die ihr unterstützen könnt:

  • Pourprées: Die Periodenunterwäsche ersetzt mit drei ultradünnen Schichten im Inneren des Slips traditionelle Periodenprodukte, die oft schädlich für Körper und Umwelt sind. Richtig praktisch und angenehm zu tragen!
  • Horizn Studios: Das Berliner Start-up entwickelt Reisegepäck, Rucksäcke und Travel Essentials für eine neue Generation. Stylisch und super praktisch (etwa mit integrierten Chargern oder Laptop-Taschen). Und mit den coolen Koffern und Co. steigert man die Vorfreude auf die nächste Reise umso mehr!
  • hanayu: Die Zeit ist gerade nicht leicht. Vielen fällt die Decke auf den Kopf, sie können nicht schlafen und sich tagsüber im Home Office nicht richtig konzentrieren. Da können die CBD-Tropfen von hanayu helfen! Schaut unbedingt mal auf der Website vorbei, ich kann sie nur empfehlen. (Kleines Extra: Mit dem Code MAREIKE20 spart ihr gerade sogar noch 20 Prozent auf eure Bestellung!)
  • Bal Designs: Die liebe Rita aus Köln fertigt aus alten Basket- und Fußbällen super coole Accessoires! Individuell und perfekt für einen coolen und lässigen Look. Ich liebe ihre Taschen!
  • Luicella’s: Hier gibt’s super leckeres Eis und immer was Neues zum Probieren – und zwar auch online. Probiert’s mal aus.
  • JotJot Fashion: Eine liebe Freundin aus meiner Ruhrpott-Zeit, die unheimlich coole Mode macht. Kreativ, individuell und hochwertig. Gerne reinschauen und helfen – dafür gibt es echte Highlights im Kleiderschrank!
Die Koffer von Horizn Studios sind die idealen Reisebegleiter – wenn das Reisen denn wieder möglich ist.

Es gibt natürlich noch zig weitere, die ich jetzt aufzählen könnte. Ihr selbst wisst aber am besten, welche Labels euch am Herzen liegen und welche ihr unterstützen möchtet. Geht doch einmal in euch oder überlegt, welche Marken es in eurer Nähe gibt, denen ihr unter die Arme greifen könnt. Auf der Website von Erlich Textil gibt es auch noch Inspiration für nachhaltige Marken, die um ihre Existenz bangen und über Bestellungen dankbar sind – schaut doch gerne mal rein!

So können wir Labels und Unternehmen helfen

  • Vorbestellungen: Auch, wenn einige Labels gerade nicht so produzieren können wie sonst, kann man schon mal das ein oder andere Teil vorbestellen und erhält es eben, wenn die Produktion und Lieferung wieder läuft.
  • Gutscheine kaufen: Im Prinzip wie eine Vorbestellung tätigen. Das Geld hilft sofort und man kann später in Ruhe den Gutschein einlösen, Vorfreude inklusive.
  • Wenn ihr Shirts, Unterwäsche oder Basics braucht: Kauft es nicht bei einer großen Kette, sondern lieber bei einem kleinen Label, das es gerade nötiger hat – auch, wenn das vielleicht etwas teurer ist. Aber: Oftmals ist die Qualität dort besser und das Teil vielleicht auch nachhaltig produziert. Gilt auch für Lebensmittel! Lieber das Restaurant um die Ecke oder den Hofladen unterstützen. Die Supermärkte sind doch sowieso schon überlaufen.
  • Unter Hashtags wie #MyAfterCoronaTreat, #SupportSustainableBusinesses etc. über Instagram und Co. auf aktuelle Aktionen hinweisen und so potenzielle neue Kunden auf kleine Labels aufmerksam machen – egal, wie viele Follower ihr habt.
  • Klassisch spenden: Unternehmen freuen sich gerade jetzt über jeden Euro, den ihr locker machen könnt.

Natürlich brauchen nicht nur Labels und Unternehmen Hilfe. Auch Menschen ohne Dach über dem Kopf, Erkrankte, Ältere, und, und, und sind für jede helfende Hand dankbar. Daher sollte sich jeder einmal überlegen, wie er helfen kann – ob mit einer Spende, einem Hilfsdienst oder auf andere Weise. Gerade jetzt sollten wir mehr denn je aneinander denken!

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