nachhaltige unterwäsche

Nachhaltig und gemütlich: Was ich bei der Wahl meiner Unterwäsche mittlerweile beachte

Früher war es eins der besten feelings: wenn man nach Hause kam und sich erstmal den BH aus- und die Jogginghose angezogen hatte. Klar, in Zeiten wie diesen laufen viele höchstwahrscheinlich sowieso BH-frei und in gemütlichen Hosen durch die Gegend – sofern sie das Haus gerade überhaupt verlassen. Aber trotzdem frage ich mich heute: Wieso hab ich überhaupt unbequeme Dessous getragen?

Denn mittlerweile ist meine Unterwäsche so bequem, dass ich sie gar nicht unbedingt ausziehen muss. Vor allem BHs ohne Bügel oder Bralettes sind in meiner Schublade zu finden. Denn sie sorgen nicht für dieses beklemmende Gefühl, geben trotzdem Halt und sorgen für ein super angenehmes Tragegefühl. Und: Mit Spitzendetails sind sie sogar echte Hingucker! Besonders schöne und vor allem bequeme Modelle habe ich übrigens online bei Hunkemöller entdeckt.

Dessous dürfen Hingucker und sollten nachhaltig sein

Statt die oftmals teure Unterwäsche also immer nur zu verstecken, ist es heute angesagt, sie ruhig auch schön in Szene zu setzen. Dessous sind zum Teil des sichtbaren Looks geworden: Wenn der schicke Spitzen-BH aus der Bluse hervorblitzt, kann das ein schöner optischer Hingucker sein und ein Outfit spannender machen.

Aber noch mehr beachte ich mittlerweile: dass ich nachhaltige Unterwäsche kaufe. Ich achte darauf, aus welchem Material sie ist (Bio-Baumwolle etwa) und wofür das Unternehmen steht. Dann trage ich meine Unterwäsche nicht nur lieber, sondern sie sorgt auch wirklich für einen Selbstbewusstseins-Kick, wenn man sie guten Gewissens trägt und sie auch noch gleichzeitig stolz zeigen kann.

Wie findet ihr sichtbare Dessous in einem Outfit? Und worauf achtet ihr beim Kauf von BH, Slip, Boxershorts oder anderer Unterwäsche?

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