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Du bist, was du postest?

„Wenn du es nicht gepostet hast, hast du es auch nicht erlebt.“ Dieser neue Leitspruch scheint angesagter denn je. Zeig, was du hast, was du kannst, wer du bist. Aber bitte nur die geschönte Wahrheit: Fitness, Events, Goodies, Shootings. Und wenn du aktuell nichts postest, erlebst du auch nichts oder hast was zu verbergen. Ganz im Ernst: Seit wann haben wir unser Leben so öffentlich gemacht, so sehr untereinander konkurriert und so sehr auf unser Auftreten und Prestige geachtet? Und vor allem: Wo soll das noch hinführen? Read More

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Der Weg zur eigenen Identität

„Die Welt ist so amerikanisiert, dass die Menschen hässlicher aussehen als je zuvor. Ich unterscheide zwischen wirklicher Mode und dieser grauenvollen Massenproduktion. Die Leute kaufen sich schreckliche Klamotten, die nichts mit ihrer Persönlichkeit zu tun haben. Letztlich sehen neunzig Prozent der Menschen heute wie uniformiert aus.“ Vivienne Westwood hat doch irgendwie recht, oder? Zumindest fällt uns das auch immer wieder auf. Kaum ist etwas im Trend, gibt es Variante über Variante in den gängigen Geschäften zu sehen – und am Körper jeder Zweiten. So richtig viele Mode-Individuen gibt es in den Straßen tatsächlich nicht. Klar: Zu einigen passt es, sich mit dem aktuellen It-Piece zu schmücken und es wurde vielleicht auch schon vor dem Hype getragen. Andere sehen mit dem ein oder anderen Kleidungsstück einfach nur verkleidet aus und es ist kaum mehr zu erkennen, welcher eigene Stil überhaupt hinter der Trendfassade steckt. Genau das wollen wir vermeiden! Uns ist es viel wichtiger, nicht jeden Trend mitzumachen, sondern auch hinter dem zu stehen, was uns ausmacht. Und zwar nicht nur, was unsere äußerliche Erscheinung angeht. Blogs mit einem ganz eigenen Fokus und Stil lesen wir am liebsten: total persönliche Texte und ausgefallene Ideen, das Erkennen des Charakters eben. Und wir würden auch jedem dazu raten, nicht von anderen abzukupfern, sondern sich auf seine eigenen Talente und Fähigkeiten zu verlassen. Klingt etwas kitschig, aber nur so wird man als „eigene Marke“ wahrgenommen. Read More