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Wenn nur alles so easy wäre

Praktisch und easy: Genau so mögen wir’s am liebsten! Egal, ob es um Mode, Food, Reisen oder Beauty geht. Vor allem Letzteres ist oft gar nicht mal so gut durchschaubar. Denn viel zu oft verlieren wir uns in der Drogerie, finden nie das, was wir eigentlich suchen und können den ganzen Produkt-Dschungel kaum mehr durchblicken. Einfacher ist es da machmal im Netz. Da setzt man das Häkchen und schwupp wird nur noch das gefiltert angezeigt, was man braucht. Plus Infos und Kunden-Bewertungen. Na gut, wobei „brauchen“ wohl eher durch „haben wollen“ ersetzt werden muss. Geben wir ja zu. Read More

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Unterwegs auf großem Fuß

Manchmal würde ich es tatsächlich gerne, aber auf großem Fuß lebe ich natürlich nicht. Nur optisch gesehen! Denn im Moment sieht man mich nur noch auf Plateau-Sohlen durch die City eilen. Und was ist das für eine super Erfindung: flache Treter, die das Bein aber trotzdem optisch strecken und auch keine Fußschmerzen bescheren. Solche Schuhe lobe ich mir doch. Und perfekt für mich als Riesenfan von Sneakern in jeglicher Form! Read More

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Fashion für’n Fuffy – Selfie-Version

Andrea und ich haben’s eigentlich gut: Wir sind immer zu zweit, können uns also bei zwei Terminen am selben Datum auch mal aufteilen. Und: Wir können uns natürlich gegenseitig fotografieren! Wie gesagt, eigentlich. Denn manchmal passt’s dann eben doch nicht. Der Freund kann natürlich auch nicht einspringen und man ist auch noch auf der Arbeit. Tja. Was macht man da? Selbst zur Kamera greifen natürlich! Wenn auch nur zu der im Smartphone. Denn wenn ich schon mal einen Fashion-für’n-Fuffy-Look anhabe, muss ich den doch auch festhalten. Und mit euch teilen! Read More

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Lampen, Likör & Liebe

Ich geb’s zu: Ich stehe auf Alliterationen. Und manchmal kommt einfach die zwanghafte Journalistin in mir hoch, die sich textlich auslassen muss. Aber der Titel hat natürlich Wahres in sich: Denn es geht tatsächlich genau um Lampen, Likör und Liebe. All das gab es nämlich auf dem Design Gipfel vergangene Woche. Und dort waren wir das erste Mal nicht als Besucher, sondern als Aussteller vertreten. Ganz spontan und ohne viel Schnickschnack. Aber gerade das ist doch oft das Beste, woll? Und ganz genau so war es auch. Read More

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Füllt euch Geschmack ab!

Wir sind Feinschmecker. Und lieben gutes Essen! Wenn es dann noch gesund und bestenfalls aus bekannter Hekunft ist, sind wir vollkommen zufrieden. Und welch‘ Überraschung, unser nächster Tipp erfüllt genau diese Wünsche und ist auch noch im Ruhrgebiet zu finden: der Zapfhahn in der Dortmunder City. Ein süßes Lädchen am Ende des Ostenhellwegs. Dort gibt es Essige und Öle, Weine, Liköre, Honig, Senf, Brotaufstrich, und viele andere Leckereien. Leider kommen wir dort viel zu selten vorbei. Dabei lohnt sich ein Besuch definitiv. Denn als ich auf der Suche nach süßen und vor allem brauchbaren Weihnachtsgeschenken war, bin ich dort fündig geworden und habe meine Lieben wirklich glücklich gemacht: mit einem Pflaume-Vanille-Zimt-Likör, mhh! Der war einfach so gut, dass ich mir selbst auch ein Fläschchen hab zusammenpacken lassen, hihi. Read More

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I got 99 problems …

Ich wollte eigentlich nie ein Blogger sein. Nicht, weil ich etwas gegen diese Szene oder sonst irgendwelche Vorurteile hatte. Ich wollte aus Scham kein Blogger sein. Ich wollte mich nie in den Vordergrund stellen. Das ist einfach nicht meine Natur. Bilder von mir hochzuladen oder mich in Outfits zu präsentieren. Ich bin Schreiberin. Und möchte einfach nur meinen Namen unter Beiträgen lesen. Ohne unbedingt mein Gesicht zu zeigen. Zu Beginn meines Studiums habe ich schon mal einen Blog gestartet: mit Ausgeh-Tipps aus Dortmund, Musik-Empfehlungen und eigenen Gedanken zu meinem Werdegang als Journalistin. Zu Problemen und Chancen. Ganz sachlich, ganz anonym. Zwei Monate hat’s gedauert, dann lag der Blog brach. 2011 war das. Der Grund? Unpersönliche Beiträge; keine Struktur; keine richtige Eingrenzung; keine Bindung zum eigenen Blog; kein Selbstbewusstsein den Blog zu bewerben und völlig dahinter zu stehen. Und auch keine Social-Media-Kanäle. Vielleicht finden die Leute meine Beiträge total peinlich und ich blamiere mich. Ich als Blogger? Die Szene war 2011 doch noch gar nicht so bekannt. Wer weiß, was man dann von mir denkt. Narzistin, Angeberin, Möchtegern. Etwas später kam dann meine Erfahrung beim Mode-Ressort der Gala in Hamburg. Und wie gut, dass ich da keinen Blog mehr hatte. Denn die Bloggerszene hatte dort nicht unbedingt einen guten Ruf. Schließlich konnte jeder – ob er nun schreiben kann oder nicht, ob er nun etwas zu sagen hat oder nicht – einen Blog starten. Und Erfolg haben. Und bei Modenschauen in der ersten Reihe sitzen, um zu berichten. Ob er nun Journalist ist oder nicht. Klar, dass da einige Redakteure Dampf abgelassen haben, die sich einer langen Ausbildung unterzogen und sich auf dem Arbeitsmarkt etabliert haben. Hätte es nicht vielleicht einfach gereicht, einen Blog zu starten? Read More

Der Routine entkommen

Der Wecker klingelt. Das heißt: noch mal umdrehen und auf den zweiten Alarm warten. Und den dritten. Dann wird sich gestreckt und so langsam mal aus dem Bett gekrochen. So schnell wie möglich zur Kaffeemaschine und ab auf’s Sofa. Um wach zu werden natürlich. Zehn Minuten später kann man dann auch endlich etwas mit mir anfangen. Kennt ihr solche Routinen auch? Bei mir schleichen sich solche Prozesse immer ziemlich schnell ein. Und ich kann sie dann ganz schlecht ändern. So geht es mir auch beim Make-Up. Wenn ich mal etwas gefunden habe, das mir gefällt, kaufe ich es mir immer und immer wieder. Auch, wenn es vielleicht noch bessere und passendere Produkte gibt. Read More

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Girls, Goodies und großes Glück!

Wir sind glücklich: glücklich, dass wir unseren Traum leben dürfen. Glücklich, dass unser Plan so gut aufgegangen ist. Glücklich, dass ihr alle uns dabei so toll unterstützt. Und glücklich, dass wir auf ein tolles erstes Release-Event zurückblicken können. Wow! Wie viele von euch da waren, um mit uns auf’s erste Magazin anzustoßen (und zu futtern, hehe). Wir waren echt überwältigt! Von Freunden über Kollegen bis hin zu Kunden und neuen Bekanntschaften war alles dabei. Ihr seid echt super! Und das Beste: Ihr hattet durchweg positives Feedback für uns übrig. Damit hätten wir echt nicht gerechnet! DANKE! Ein paar Eindrücke könnt ihr unter anderem hier nachlesen: von Reviermädchen, von Hutliebe, von London, Paris, Milan oder von der Probenqueen. Read More

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#ImPerfect – und ich steh dazu!

Ich bin perfekt. Und das soll gar nicht eingebildet klingen. Sondern vielmehr einsichtig. Ich bin perfekt: Ich hole das Beste aus mir heraus. Ich habe wirklich lange gebraucht, bis ich das zu mir selbst sagen konnte. Denn ich hatte immer etwas an mir auszusetzen. Ihr kennt das! Meine Nase ist zu groß, meine Brust zu klein, meine Hüften zu breit. Dann folgte meine Abnehm-Phase, von der ich ja schon mal berichtet habe. Fast 18 Kilo hatte ich innerhalb von drei Monaten verloren. Und wohlgefühlt habe ich mich immer noch nicht. Nachdem ich dann dem Kilo-Wahn entkommen war, habe ich endlich gemerkt: Ich bin kein Model und optisch sicherlich nicht die schönste Frau auf der Straße. Aber ich habe an mir nichts mehr auszusetzen. Und genau dann strahlt man doch erst so richtig! Ich versuche nicht mehr krampfhaft, mich zu ändern. Sondern ich betone meine Vorteile und lasse meine Nachteile so stehen. Und ich fühle mich wohl. Punkt. Read More

Aus Alt mach‘ Neu

„Wenn die Farbe anders wär, dann wär‘ das irgendwie doch ganz schön …“ – Wer kennt solche Gedanken nicht? Man will, dass etwas anders aussieht und sucht lieber online, anstatt es (meist in wenigen Schritten) selbst zu machen. Wenn man es dann gefunden hat, fällt man vom Hocker beim Preis. Da ich auch so ein Faulpelz bin, ertappe ich mich oft dabei mehr Geld auszugeben als nötig. Die Bequemlichkeit siegt – aber heute nicht: Es ist so viel schöner alte Erinnerungsstücke aufzuwerten und ihnen ’nen neuen Flair zu verpassen. Der Fantasie ist dabei keine Grenze gesetzt. Kleines Beispiel: Die Vase, die ihr von eurer Großmutter bekommen habt, ist leider grün, aber ihr wollt eine silberne? Kein Problem, einfach mit Silberspray bespühen.Bei mir war’s keine Vase, sondern ein alter Spiegel mit Rahmen von meinen Eltern. Wie ich den aufgepimpt habe, seht ihr jetzt: Read More